Familienbetriebe
Von Generation zu Generation

Unsere irischen Farmer

Irische Farmer und ihre Tiere

Bauernhöfe sind traditionell in Familienbesitz und werden von Generation zu Generation weitergegeben. Auf diese Weise wird die Landwirtschaft der jungen Generation vermittelt. Qualität und glückliches, gesundes Vieh ist der ganze Stolz der Familie. Denn um die beste Qualität zu erreichen, braucht man Aufmerksamkeit und Leidenschaft für sein Land und natürlich für seine Tiere. Im Durchschnitt halten die irischen Farmer nur 66 Rinder. Die Viehzucht in Irland ist also meist kleinteilig und verbindet Tradition und Ehrgeiz bei der Pflege von Land und Tieren.

Lernen Sie unsere irischen Farmer kennen

Nicht weniger als 99 % der irischen Bauernhöfe sind Familienbetriebe. In diesen kleinen Betrieben steht die Pflege des Viehs an erster Stelle. Tiere, die glücklich und gesund sind, liefern besseres, schmackhafteres und zarteres Fleisch. Die irischen Farmer sorgen deshalb dafür, dass ihr Vieh von der Geburt bis zur Schlachtung so wenig Stress wie möglich ausgesetzt ist.

Einige unserer irischen Farmer möchten sich Ihnen gerne vorstellen:

Irishbeef Farmer Clive Buttimer

Clive Buttimer

Der irische Rinderzüchter Clive Buttimer und seine Familie lassen ihre Rinder die meiste Zeit des Jahres draußen grasen, damit sie so viel saftiges, grünes und nährstoffreiches Gras wie möglich zu fressen bekommen. Das Ergebnis ist nachhaltig produziertes, köstlich schmeckendes, grasgefüttertes irisches Rindfleisch, dem Sie vertrauen können.

Jane lebt und arbeitet auf ihrer Familienfarm in Muller, im Nordosten Irlands, die seit drei Generationen besteht. Die Umgebung bietet ideale Bedingungen dank des Golfstroms im Atlantik, der für ein mildes Klima und nährstoffreiches Gras sorgt. Zwei Drittel der Insel werden landwirtschaftlich genutzt, wobei 80 % als Weideland dienen. Jane setzt sich für den Schutz des Ökosystems ein und lebt im Einklang mit der Natur, unterstützt von der gesamten Inselgemeinschaft.

Jane Shackleton

Jane lebt und arbeitet auf ihrer Familienfarm in Muller, im Nordosten Irlands, die seit drei Generationen besteht. Die Umgebung bietet ideale Bedingungen dank des Golfstroms im Atlantik, der für ein mildes Klima und nährstoffreiches Gras sorgt. Zwei Drittel der Insel werden landwirtschaftlich genutzt, wobei 80 % als Weideland dienen. Jane setzt sich für den Schutz des Ökosystems ein und lebt im Einklang mit der Natur, unterstützt von der gesamten Inselgemeinschaft.

Die Familie von Tim Meagher lebt seit dem 17. Jahrhundert auf dieser Farm. Ein Familienbetrieb aus gutem Grund! Laut Landwirt Tim ist das große Geheimnis des irischen Rindfleischs das stressfreie Leben, das irische Rinder von Geburt an führen. Sehen Sie sich seine Geschichte hier an.

Tim Meagher

Die Familie von Tim Meagher lebt seit dem 17. Jahrhundert auf dieser Farm. Ein Familienbetrieb aus gutem Grund! Laut Landwirt Tim ist das große Geheimnis des irischen Rindfleischs das stressfreie Leben, das irische Rinder von Geburt an führen. Sehen Sie sich seine Geschichte hier an.

Hier stellen wir Ihnen Laura Clacy vor, die auf ihrem Familienbauernhof lebt und arbeitet. Dort züchtet sie 70 Rinder, hauptsächlich irische Angus-Rinder, mit einem grasbasierten System, das auf Nachhaltigkeit setzt. Dank der effizienten Graslandbewirtschaftung können die Rinder von Februar bis November auf saftigen Weiden grasen, was zu hochwertigem Rindfleisch führt.

Laura Clancy

Hier stellen wir Ihnen Laura Clacy vor, die auf ihrem Familienbauernhof lebt und arbeitet. Dort züchtet sie 70 Rinder, hauptsächlich irische Angus-Rinder, mit einem grasbasierten System, das auf Nachhaltigkeit setzt. Dank der effizienten Graslandbewirtschaftung können die Rinder von Februar bis November auf saftigen Weiden grasen, was zu hochwertigem Rindfleisch führt.

Ivor Deverel führt gemeinsam mit seinem Onkel Joe und Cousin Jesse einen gemischten Bauernhof in Valley Availa County Athlone, zentral Irland. Auf ihrem Hof züchten sie hauptsächlich Herford-Rinder und verwenden eine Klee-gefütterte Weidelandwirtschaft, um ihren Tieren eine natürliche Ernährung zu bieten. Sie legen Wert auf Nachhaltigkeit, indem sie Methoden wie emissionsarme Gülledüngung und Kreislaufwirtschaft anwenden und Teil des Bord Bia Qualitätssicherungsprogramms sind.

Ivor Deverel

Ivor Deverel führt gemeinsam mit seinem Onkel Joe und Cousin Jesse einen gemischten Bauernhof in Valley Availa County Athlone, zentral Irland. Auf ihrem Hof züchten sie hauptsächlich Herford-Rinder und verwenden eine Klee-gefütterte Weidelandwirtschaft, um ihren Tieren eine natürliche Ernährung zu bieten. Sie legen Wert auf Nachhaltigkeit, indem sie Methoden wie emissionsarme Gülledüngung und Kreislaufwirtschaft anwenden und Teil des Bord Bia Qualitätssicherungsprogramms sind.

Das ist Dennis Large auf seiner Farm in Urlingford, County Tipperary in irland, die er mit seiner Frau Anne betreibt. Hier betreiben sie eine Rinderfarm mit Mutterkühen und produzieren sämtliche Nachkommen für die Fleischproduktion. Ihr Ziel ist es, hochwertiges, rückverfolgbares Rindfleisch zu erzeugen, das den Geschmack des Kunden sowie der Verarbeitungsbetriebe und Restaurants trifft. Dabei setzen sie auf eine Weidelandwirtschaft, um eine natürliche Ernährung für ihre Tiere zu gewährleisten. Die Aufzucht auf Gras ist ein zentraler Bestandteil ihrer Produktionskette, da sie davon überzeugt sind, dass die Qualität des Grases sehr wichtig ist.

Dennis Large

Das ist Dennis Large auf seiner Farm in Urlingford, County Tipperary in Irland, die er mit seiner Frau Anne betreibt. Hier betreiben sie eine Rinderfarm mit Mutterkühen und produzieren sämtliche Nachkommen für die Fleischproduktion. Ihr Ziel ist es, hochwertiges, rückverfolgbares Rindfleisch zu erzeugen, das den Geschmack des Kunden sowie der Verarbeitungsbetriebe und Restaurants trifft. Dabei setzen sie auf eine Weidelandwirtschaft, um eine natürliche Ernährung für ihre Tiere zu gewährleisten. Die Aufzucht auf Gras ist ein zentraler Bestandteil ihrer Produktionskette, da sie davon überzeugt sind, dass die Qualität des Grases sehr wichtig ist.

Warum irisches Rindfleisch?

In Irland gibt es keinen Mangel an der einen besonderen Zutat, die ein gutes Rindfleisch ausmacht: Gras. Ein irisches Rind läuft im Durchschnitt 220 Tage im Jahr, 24 Stunden am Tag, draußen auf weiten Weiden und frisst … Gras! Das Leben an der frischen Luft und die Ernährung mit Gras sorgen für ein außergewöhnliches Rindfleisch, das köstlich zart ist und einen intensiven Fleischgeschmack hat.