Klingt das nicht schön?

Stellen Sie sich vor: Es ist Heiligabend, der erste Schnee hüllt die Straßen in ein friedliches Weiß, von weit Fern ertönt eine Kirchenglocke, ihre Kinder streiten sich im Wohnzimmer um die neuen Spielzeuge – und in Ihrem Garten, da leuchtet der Grill. Klingt das nicht schön?

Das könnte dieses Jahr auch Ihr Weihnachten sein. Das Wintergrillen erfreut sich bei BBQ-Fans immer größter Beliebtheit. Allerdings gibt es gerade in den kalten Monaten ein paar Dinge zu beachten.

Der neue Trend unter BBQ-Profis: Grillen im Schnee.

Das gibt’s zu beachten:

  • Grill

    Zum Wintergrillen eignen sich besonders isolierte oder doppelwandige Grills. Der Wärmeverlust bei diesen Grilltypen ist im Vergleich zu anderen am geringsten.

  • Material

    Gerade im Winter sollte man von der klassischen Holzkohle auf Holzkohle-Briketts wechseln. Diese haben eine deutlich höhere Grilldauer.

  • Beef

    Bevor es auf den Rost kommt, sollte das Fleisch zumindest Zimmertemperatur erreicht haben. Also: nicht Draußen aufbewahren!

  • Grillzeit

    Die niedrigen Außentemperaturen haben zur Folge, dass es länger dauert, bis das Fleisch den gewünschten Garzeitpunkt erreich hat. Fleisch mit einer kurzen Grillzeit eignet sich demnach besser.

  • Transport

    Lagern Sie den Teller, auf dem Sie das Grillgut ins Haus transportieren wollen, nicht draußen neben dem Grill. Dort kühlt er herunter, was nicht gut für’s Beef ist.

  • Schutz

    Grillhandschuhe und Topflappen müssen trocken sein, da feuchter Stoff Wärme schneller leitet. So besteht die Gefahr einer ungewollten Verbrennung.